Mit dem Aufstieg und der Entwicklung der Technologie ist so ziemlich jeder auf seinen Bildschirmen beschäftigt, und die Leute haben keine Zeit mehr, Zeitungen zu lesen, wie sie es zuvor getan haben. Sie lesen einfach Nachrichten online oder schauen sie im Fernsehen.

Aus diesem Grund war die Journalismusbranche mit einem enormen Rückgang der Werbeeinnahmen und der Printverkäufe konfrontiert, da bis auf wenige niemand mehr wirklich Zeitungen kauft und es im Journalismus zu Wirtschaftskrisen und Arbeitsplatzverlusten kam. Um eine weitere Zerstörung zu verhindern, hat die Europäische Union beschlossen, ein Gleichgewicht zwischen traditionellen Medien und modernen Technologiegiganten herzustellen, und in ihrer Reform des Urheberrechtsgesetzes von 2019 einen Teil namens „Nachbarrecht“ hinzugefügt, der Social-Media-Unternehmen dazu zwang, Vergütungsvereinbarungen mit Medienunternehmen zu unterzeichnen.

Anstatt jedoch solche Dinge zu unterschreiben, die von der Stange sind, hat Facebook Facebook News eingeführt, eine Plattform, die weltweite Nachrichteninhalte von verschiedenen traditionellen Verlagen bereitstellt und im Gegenzug Facebook die genannten Veröffentlichungen bezahlt. Nach den USA und Großbritannien wird der Tech Giant seine Dienste jetzt in Deutschland anbieten.

Laut dem Social Media Giant wird Facebook diese Nachrichtenplattform im Mai 2021 in Deutschland einführen. Facebook hat die Öffentlichkeit auch darüber aufgeklärt, dass die Nachrichtenplattform in Deutschland Inhalte aus über 100 starken deutschen Medien bereitstellen wird.

Die Veröffentlichungen werden natürlich bezahlt und das Unternehmen gab auch einige Namen der Medienunternehmen an, mit denen sie zusammenarbeiten werden. Die Plattform enthält Inhalte sowohl aus täglichen als auch aus wöchentlichen und manchmal sogar monatlichen Ausgaben von Inhalten des Medienunternehmens. Es hat sich mit renommierten nationalen Wochenzeitungen wie Die Zeit und Der Spiegel zu regionalen Tageszeitungen wie der Rheinischen Post zusammen mit großen Gruppen wie Funke und Conde Nast zusammengetan.

Möglicherweise stellen Sie jedoch fest, dass der bekannte deutsche Medienriese Axel Springer nicht auf der Liste steht. Dies liegt daran, dass Axel Springer der Meinung ist, dass Facebook zwar den kämpfenden Medienunternehmen hilft, ihnen aber einen unverhältnismäßig niedrigen Preis zahlt und versucht, auf die Leiter zu klettern, um selbst ein Medienunternehmen zu werden, und dass Axel Springer sich für ein europäisches Urheberrecht einsetzt, das dies erlaubt Alle Medienunternehmen erhalten eine angemessene Vergütung. Daher nahmen sie an keiner Form der Zusammenarbeit mit Facebook teil.

Durch die Zusammenarbeit mit Facebook werden die Publikations- und Medienunternehmen eine neue Form des Wachstums erleben und den wirtschaftlichen Niedergang überwinden, mit dem sie in letzter Zeit konfrontiert sind. Während ihre Zeitungen und Artikel bisher nur in Deutschland über Facebook erhältlich waren, wird sie nun einem großen Teil der Welt zugänglich sein, und ein in den USA sitzender Deutscher kann Nachrichten darüber lesen, was in seinem Heimatland vor sich geht. Die erworbene Monetarisierung und das erworbene Geschäftsmodell werden diesen Unternehmen auch langfristig helfen.

Dies ist eine großartige Initiative von Facebook. Obwohl es nur für insgesamt drei Länder verfügbar ist, hoffen wir, dass der Tech Giant seine Quellen in Zukunft auf andere Orte ausweiten wird.

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