Den Ermittlern zufolge wurden ein deutscher Finanzmanager und ein angebliches Zubehörteil wegen der Übermittlung von Hardware an eine mit dem russischen Militär verbundene Organisation angeklagt, die gegen die Genehmigung der Europäischen Union verstößt

Ein deutscher Finanzmanager und ein vermeintliches Zubehör wurden wegen der Übermittlung von Apparaten an eine mit dem russischen Militär verbundene Organisation angeklagt, die gegen die Genehmigung der Europäischen Union verstoßen, teilten deutsche Ermittler am Dienstag mit.

Dem Hauptverdächtigen, der gemäß den deutschen Sicherheitsvorschriften eindeutig als Alexander S. ausgezeichnet wurde, werden sieben Kontrollen des Missbrauchs von Handelsgesetzen vorgeworfen und die Darstellung von unbekanntem Wissen vorgeworfen. Er wird beschuldigt, Maschineninstrumente an eine nicht identifizierte staatliche Sicherheitsorganisation weitergeleitet zu haben, die Raketengerüste für die russische Streitmacht herstellt, die Namen der Trickbegünstigten nennt und falsche Präsentationen über die vorgeschlagene Verwendung der Geräte macht.

Nach Angaben der Ermittler wurden zwischen Januar 2016 und Januar 2018 sieben Beförderungen im Gesamtwert von rund 8 Millionen Euro durchgeführt.

Bei den gesamten übermittelten Instrumenten handelte es sich angeblich um Produkte mit doppeltem Verwendungszweck, die entweder für reguläre Bürger- oder für militärische Zwecke verwendet werden könnten, so die Prüfer. Diese können nach den geltenden EU-Vorschriften nicht nach Russland gehandelt werden, wenn die Möglichkeit besteht, dass sie für das Militär gebunden sind oder sein könnten.

Der nachfolgende Verdächtige, Alexander O., wird als Assistent bei Verstößen gegen Tarifgesetze bezeichnet. Die Prüfer beschuldigen ihn, den Finanzspezialisten auf die schuldhaften Tarife hingewiesen zu haben und bei Versammlungen zur Verfügung zu stehen, bei denen über die Koordinierungen gesprochen wurde. Sie geben an, dass er von einer von ihm kontrollierten Organisation Provisionen erhalten und insgesamt rund 270.000 Euro erhalten hat.

Die Anklage wurde am 8. Oktober vor dem Hamburger Landgericht registriert.

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